Wer regelmäßig in seinem Arbeitszimmer oder Home-Office arbeitet, kann mehr für
niedrigere Stromkosten tun als jemand, der zu Hause „nur wohnt“.

Ein häusliches Arbeitszimmer wird inzwischen von mehr Menschen genutzt als
früher. Immer mehr Unternehmen und Arbeitnehmer lernen nämlich die Vorteile der
Arbeit im Home-Office zu schätzen. Während manche Arbeitnehmer nur an einigen
Tagen daheim arbeiten, sind einige sogar die meiste Zeit im Home-Office aktiv.

Es liegt auf der Hand, dass zu Hause mehr Strom benötigt wird, wenn man dort
nicht nur seine Freizeit, sondern auch seine Arbeitszeit verbringt. Ein Strom Tarife
Vergleich bzw. ein Anbieterwechsel lohnt sich bei höherem Verbrauch ganz
besonders.Ökostrom aus Windkraft

Weniger Kosten für Strom anfallen lassen

Billigen Strom zu bestellen sollte aber nicht die Einzige Maßnahme zur
Kostensenkung am Heimarbeitsplatz bleiben. Wer im Home-Office arbeitet, hat
schließlich zusätzliche Möglichkeiten beim Energiesparen.

Werden neue Geräte angeschafft, gehört Energieeffizienz zu den wichtigsten
Kaufkriterien. Bei professioneller Nutzung von Bürotechnik empfiehlt sich generell,
in qualitativ hochwertige Geräte zu investieren. Das ermöglicht in der Regel
niedrigere Betriebskosten – nicht zuletzt durch die dann oft auch gegebene bessere
Energieeffizienz.

Nicht jeder hat in seiner Wohnung ein großes Arbeitszimmer und damit keine
Platzprobleme. Ist der Platz knapp, bietet sich der Einsatz von Multifunktionsgeräten
an. Normalerweise verbraucht ein solches Kombigerät deutlich weniger Strom als
mehrere Einzelgeräte.

Weitere Informationen:
http://www.klima-sucht-schutz.de/energiesparen/strom.html
Steigende Strompreise
http://www.lekker-energie.de/klick/oekostromanbieter-preisvergleich/

Stromsparfunktionen im Alltag nutzen

In jedem Fall ist man gut beraten, Stromsparfunktionen, welche die Geräte ab Werk
mitbringen, tatsächlich zu nutzen. Nicht benötigte Arbeitsgeräte sollten ausgeschaltet
werden. Das gilt ebenfalls für Computer, bei denen zumindest Energiesparfunktionen
aktiviert werden sollten. Bei längeren Pausen ist ein Herunterfahren des PCs
sinnvoll.

Strom wird im Home-Office natürlich auch für die Beleuchtung benötigt. In der Regel
fallen weniger Strom Kosten an, wenn man mehr Lampen zur Auswahl hat. Eine
helle Arbeitsleuchte braucht zwar fast jeder an seinem Schreibtisch, doch wird
sie mitunter nur recht selten benötigt. Die restliche Arbeitszeit über kommt man

mit weniger Licht aus. Eine helle Arbeitsumgebung, die zudem das Tageslicht gut
ausnutzt, stellt ebenfalls eine Hilfe gegen hohe Stromkosten dar.

Wenn es um Strom im Home-Office geht, denkt man nicht zuerst an Heizkosten.
Doch nicht nur Strom wird zusätzlich benötigt, wenn man statt außer Haus in der
eigenen Wohnung arbeitet. Zudem beschränken sich zusätzliche laufende Kosten
durch Heimarbeit nicht auf das Arbeitszimmer. Die Kaffeemaschine in der eigenen
Küche zu Hause, um nur ein Beispiel zu nennen, gehört zu den elektrischen
Geräten, die von vielen zu Hause Arbeitenden intensiv genutzt wird.


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