Wer regelmäßig in seinem Arbeitszimmer oder Home-Office arbeitet, kann mehr für
niedrigere Stromkosten tun als jemand, der zu Hause „nur wohnt“.

Ein häusliches Arbeitszimmer wird inzwischen von mehr Menschen genutzt als
früher. Immer mehr Unternehmen und Arbeitnehmer lernen nämlich die Vorteile der
Arbeit im Home-Office zu schätzen. Während manche Arbeitnehmer nur an einigen
Tagen daheim arbeiten, sind einige sogar die meiste Zeit im Home-Office aktiv.

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Wer überlegt, seine Energiekosten durch einen Anbieterwechsel zu senken, geht am besten gleich zwei Schritte auf einmal und wechselt bei Strom und Gas die Tarife.

Wer schon einmal bei Strom oder Gas seinen Tarif geändert hat, weiß, wie einfach solche Tarifwechsel funktionieren. Er sollte bald den nächsten Schritt gehen, um dort zu wechseln, wo er bislang noch beim örtlichen Grundversorger unter Vertrag ist.

Wer dagegen weder Strom noch Gas durch einen anderen Anbieter als den örtlichen Grundversorger bezieht, wechselt am besten gleich zweifach. Ein Stromtarif Preisvergleich bzw. ein Preischeck bei Erdgas ist schnell und bequem durchführbar, ebenso im Anschluss daran der jeweilige Anbieterwechsel.

Strom und Gas wechseln mit wenig Aufwand

Die größte Hürde ist für viele Menschen, sich einen Ruck zu geben und dann tatsächlich Strom-/Gas-Tarife zu vergleichen. Ist man aber schon mal dabei, ist die Mühe kaum der Rede wert. Zudem lohnt sich der Aufwand noch mehr, wenn man anschließend beides, also Strom und Gas billiger bekommt.

Strom- und Gas-Tarife zu vergleichen, funktioniert ganz ähnlich. In beiden Fällen
nutzt man einen Tarifrechner und gibt in diesen die Postleitzahl am Wohnort ein. Das
ist wichtig, weil man ja billige Gasanbieter bzw. billige Stromanbieter sucht, die am
Ort auch liefern können. Außerdem unterscheiden sich die Preise von Ort zu Ort,
gelten also nicht immer bundesweit einheitliche Tarife.

Strom und Gas wechseln – Jahresverbrauch heraussuchen

Stromanlage
Zu einem Vergleich bei Strom und Gas gehört außerdem immer die Angabe zum Jahresverbrauch. Ob Strom- oder Gas-Preise gefragt sind, den Jahresverbrauch gibt man stets in Kilowattstunden (kWh) an. Die Versorger nennen einem den betreffenden Wert stets in ihren Jahresabrechnungen.

Mit den Werten aus dem vorigen Jahr zu rechnen, ist unproblematisch, denn normalerweise unterscheidet sich der Strom- bzw. Gasverbrauch bei aufeinanderfolgenden Jahren kaum – jedenfalls nicht so sehr, dass es für die Tarifsuche eine Rolle spielen würde.

Nach dem Vergleich der Strom-/Gas-Preise kann innerhalb weniger Minuten ein neuer Tarif bestellt werden. Die Vertragsformalitäten hat man schnell hinter sich. Kunde beim neuen Anbieter wird man aber erst einige Wochen später.

Bis es so weit ist, können alle Geräte, die auf eine Strom- bzw. Gasversorgungangewiesen sind, ohne Einschränkung so wie bisher verwendet werden. Die Versorgungssicherheit wird durch das Strom und Gas wechseln nicht beeinträchtigt. Am Tag der Tarifumstellung gilt dies ebenfalls, denn der Tarifwechsel erfolgt unterbrechungsfrei.

Stromanbieter wechseln - Ökologisch denken lohnt sich!

Weitere Hilfe:

Mit Tricks die Heizkosten sparen

So kocht man mit Strom und Gas billiger


In Deutschland ist ein Waschvollautomat meist mehrmals pro Woche im Einsatz. Das
ist ein guter Grund, ihn beim Energie sparen im Haushalt genau zu untersuchen.

Geht es um die Energiekosten der Waschmaschine, ist zuerst zu fragen, wie oft das
Gerät genutzt wird. Gerade bei Familien mit Kindern läuft die Waschmaschine in
vielen Haushalten fast jeden Tag. Entsprechend hoch ist das Sparpotenzial.

Generell kann man besonders viel Geld bzw. Energie sparen, wenn man derzeit
einen hohen Verbrauch hat. Energiespartipps wirken sich dann nämlich besonders
stark aus.

Neugeräte helfen, im Haushalt Energie zu sparen

Selbstverständlich ist beim Energie sparen im Haushalt der Kauf eines Neugeräts
nicht immer die beste Wahl, denn bis sich diese Investitionen dank geringerer
laufender Kosten rechnen, kann es lange dauern – wie lange, das ist der
entscheidende Punkt. Diese Frage gilt es zu klären, um herauszufinden, ob ein
vorzeitiger Neukauf sich in absehbarer Zeit auszahlen würde.

Für geringere Energiekosten sorgt eine moderne, verbrauchsarme Waschmaschine
in verschiedener Hinsicht. Nicht allein Strom, auch Wasser wird gespart, wenn über
Sensoren ermittelt wird, wie der aktuelle Ladestand der Wäschetrommel ist und die
Wassermenge daran angepasst wird.

Ist die Trommel nicht voll beladen, benötigt man nicht die „volle Wassermenge“. Zu
den Energiespartipps rund ums Waschen zählt allerdings auch, besser abzuwarten,
bis sich ausreichend Schmutzwäsche angesammelt hat, um die Ladekapazität des
Geräts ausnutzen zu können.

Ohne Wäschetrockner Strom im Haushalt sparen

Je besser der Schleudergang funktioniert, desto weniger nass ist die Wäsche, wenn
sie in den Trockner gelegt wird. Beim Energiekosten reduzieren kommt es auf die
Gesamtbetrachtung an! Wenn Wäsche an der frischen Luft getrocknet werden kann,
ist dies eine Chance, noch mehr Energie zu sparen.

Bügeln ist bei den meisten Kleidungsstücken heute überflüssig. Wo es nicht
erforderlich ist, lässt man es am besten weg, um mehr Energie/Strom sparen zu
können. Schon beim Kleidungskauf sollte man sich fragen, ob man – nicht allein der
Kosten wegen – sich das Bügeln nicht lieber sparen möchte. Kleidung, die sich leicht
reinigen lässt und nicht gebügelt werden muss, verursacht nur niedrige Folgekosten.

Um im ganzen Haushalt – ungeachtet aller Energie Spar Tipps – die Stromkosten zu
senken, eignet sich ein Tarifwechsel. Wird der Stromtarif gewechselt, bezahlt man
schon bei gleichbleibendem Verbrauch unter günstigen Umständen deutlich weniger
Geld. Das ist natürlich kein Grund, weniger elektrische Energie zu sparen. Vielmehr
lohnt es sich, beides miteinander zu verbinden und auf diese Weise umso mehr Geld
zu sparen.


Im Anschluss an das Vergleichen der Preise empfiehlt es sich, Schritt für Schritt den Energieverbrauch zu Hause zu senken.

Ein Preisvergleich der Stromanbieter und ein anschließender Wechsel zu einem anderen Energieversorger sind dermaßen einfach, dass man alles Erforderliche in kurzer Zeit erledigen kann. Um Strompreise (Tarife) zu vergleichen, reicht es im Grunde schon, den Wert für den Jahresverbrauch und seine eigene Postleitzahl zur Hand zu haben.

Den Wert für den Jahresverbrauch kann man seiner letzten Abrechnung entnehmen. Nach dem Preisvergleich (Stromanbieter) kann der gewünschte Tarif bestellt werden. Meistens ist dies sowohl online, per Brief, mittels Telefax als auch telefonisch möglich. Im Anschluss an die Bestellung ist man erst einmal noch Kunde beim bisherigen Anbieter; dieser versorgt einen bis zum Tarifwechsel zu den bisherigen Bedingungen mit Energie.

Man spart ab dem Tarifwechsel Geld

Zu keinem Zeitpunkt muss die Stromzufuhr unterbrochen werden. Sorgen in dieser Hinsicht müssen niemanden vom Preise vergleichen (Strom) abhalten. Direkt nach der Tarifumstellung spart man Geld, ohne dafür eine einzige Kilowattstunde Strom einsparen zu müssen.

Allerdings liegt im Senken des Verbrauchs eine große Chance. Damit lassen sich Hunderte Euro jährlich einsparen. Deshalb sollte man keine Zeit verlieren und das Energiesparen nicht aufschieben. Zuerst verschafft man sich im Idealfall einen umfassenden Überblick über den eigenen Energieverbrauch.

In den Unterlagen vieler Elektrogeräte findet man Angaben zum Energieverbrauch. Besser ist es, mittels eines Strommessgeräts selbst zu messen, wie viel Strom jedes einzelne Gerät braucht. Wie viel Strom kostet, hat man beim Preise vergleichen (Strom) gerade erst gesehen.

Weiß man, wie teuer eine Kilowattstunde Strom ist, lässt sich mit den Messwerten leicht ausrechnen, wie viel der Betrieb innerhalb eines bestimmten Zeitraums (zum Beispiel: eine Stunde fernsehen) oder bei einem Durchgang (zum Beispiel: einmal Wäsche waschen) kostet.

Vergleichsgröße für den Kauf eines neuen Geräts

Man erhält auf diese Weise aber auch eine Vergleichsgröße für den nächsten Kauf eines ähnlichen Geräts. Das hilft sehr dabei, die Strom Kosten zu verringern, indem man sich für ein sparsameres Modell entscheidet. Geräte mit schlechter Energieeffizienz durch verbrauchsarme Technik zu ersetzen, ist auf lange sich besonders wirkungsvoll, wenn man nicht nur durch gute Strompreise (Tarife), sondern auch durch Verbrauchssenkungen sparen möchte.

Manchmal ist es sogar vernünftig, ein gut funktionierendes altes Gerät durch ein modernes mit besonders niedrigem Verbrauch zu ersetzen. Die laufenden Kosten mancher Stromfresser sind so hoch, dass sich ein Weiterbetrieb nicht lohnt. Noch wichtiger ist es jedoch, immer dann auf gute Energieeffizienz zu achten, wenn (!) ein Neukauf ansteht.