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Mehrere Jahrzehnte lang verkörperten die Energiekosten ein Thema, dem Verbraucher nur wenig Aufmerksamkeit widmeten. Inzwischen ist dies anders, weil die Kosten für Strom und Gas in den vergangenen Jahren zum Teil signifikant angezogen haben und somit auch die finanzielle Belastung der privaten Haushalte gestiegen ist. Zudem sind die Preisschwankungen stärker geworden, was zusätzliche Unsicherheit schürt.

Als Folge haben Energiekunden ihr Verhalten geändert, es wird deutlich mehr Wert auf Sparsamkeit gelegt. Das Energiesparen liegt im Trend, da es ganz unabhängig vom jeweiligen Energieanbieter die Möglichkeit einer Kostensenkung eröffnet. Wer es schafft, seinen Energieverbrauch im Haushalt zu senken, wird schon bald in den Genuss einer niedrigeren Gas- oder Stromrechnung kommen.

Nicht nur das Energiesparen lohnt sich

Doch nicht nur Sparsamkeit macht sich bezahlt. Wer richtig sparen möchte, bezieht seine Energie vom richtigen Versorger. Die Märkte wurden bereits vor Jahren geöffnet, weshalb sowohl private als auch gewerbliche Energiekunden dazu berechtigt sind, günstige Energieanbieter zu ermitteln und zu ihnen zu wechseln, d.h. sie beziehen ihren Strom oder ihr Gas von einem Versorger, den sie selbst ausgewählt haben. Hierdurch wird es wiederum möglich Preisunterschiede zu nutzen, die zwischen den einzelnen Energieversorgern bestehen. Wenn sich beispielsweise der Strom von einem anderen Energieanbieter günstiger als vom regionalen Versorger beziehen lässt, wird einfach ein Wechsel eingeleitet.

Die Bereitschaft zum Wechsel hat übrigens stark zugenommen. Diese Entwicklung ist vor allem den stärkeren Preisschwankungen am Energiemarkt geschuldet. Weiterhin trauen sich immer mehr Haushalte den Wechsel zu. Sie wissen beispielsweise von Freunden, dass sich ein Energieanbieterwechsel leicht gestaltet und am Ende eine schöne Ersparnis versprechen kann.

Technisch gesehen ist ein Wechsel schnell und unkompliziert durchgeführt. Im Grunde gilt es nur drei wesentliche Schritte zu durchlaufen. Zunächst wird ein Energieanbieter Vergleich durchgeführt, um so herauszufinden, welche Versorger mit günstigen Konditionen aufwarten.  Im Anschluss wird ein Wechselantrag gestellt, der zugleich die Kündigung beim alten Energieversorger beinhaltet. Den Rest übernimmt dann der neue Versorger, er stellt sicher, dass ein reibungsloser Anbieterwechsel erfolgt.

Einen Vergleich kann man direkt bei Lekker-Energie machen:
https://www.lekker-energie.de/klick/energieanbieter-preisvergleich/

Energieanbieter für Strom und Gas

Übrigens haben wir uns speziell als günstiger Energieversorger positioniert, der privaten Haushalten und dem Gewerbe einen schnelle und unkomplizierten Anbieterwechsel verspricht. Wir warten mit attraktiven Konditionen auf, die häufig eine schöne finanzielle Entlastung versprechen. Zugleich setzen wir auf Preisstabilität, d.h. Neukunden kommen in den Genuss einer vorübergehenden Energiepreisgarantie. Außerdem ist es beim Strom so, dass sämtliche Kunden mit Ökostrom versorgt werden – denn auch der Umstieg auf grüne Energie kann eine finanzielle Ersparnis bedeuten.

Beim der Gasversorgung setzen wir auf dasselbe Konzept. Als Energieversorger bieten wir preiswertes Erdgas an, das in der Anfangszeit ebenfalls an eine Preisgarantie gekoppelt sein kann und somit eine zusätzliche finanzielle Sicherheit verspricht. So ist es möglich, die Haushaltskasse zu entlasten und gleichzeitig die Gewissheit zu erhalten, dass das Gas in absehbarer Zeit weiterhin preiswert bleibt. Probieren auch Sie es aus, machen Sie jetzt den Energieanbieter Vergleich. Finden Sie heraus, ob ein Wechsel zu unseren Strom- oder Gastarifen eine Entlastung Ihrer Haushaltskasse ermöglicht. Die  Angabe weniger Daten genügt, um die Konditionen einschließlich Preisvorteil direkt online zu ermitteln.

Weitere Energie Informationen lassen sich bei der BMWi auch direkt nachlesen.
Lesenswert sind auch die Nachrichten des BBE – Bundesverband für erneuerbare Energien.


Wer regelmäßig in seinem Arbeitszimmer oder Home-Office arbeitet, kann mehr für
niedrigere Stromkosten tun als jemand, der zu Hause „nur wohnt“.

Ein häusliches Arbeitszimmer wird inzwischen von mehr Menschen genutzt als
früher. Immer mehr Unternehmen und Arbeitnehmer lernen nämlich die Vorteile der
Arbeit im Home-Office zu schätzen. Während manche Arbeitnehmer nur an einigen
Tagen daheim arbeiten, sind einige sogar die meiste Zeit im Home-Office aktiv.

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Wer überlegt, seine Energiekosten durch einen Anbieterwechsel zu senken, geht am besten gleich zwei Schritte auf einmal und wechselt bei Strom und Gas die Tarife.

Wer schon einmal bei Strom oder Gas seinen Tarif geändert hat, weiß, wie einfach solche Tarifwechsel funktionieren. Er sollte bald den nächsten Schritt gehen, um dort zu wechseln, wo er bislang noch beim örtlichen Grundversorger unter Vertrag ist.

Wer dagegen weder Strom noch Gas durch einen anderen Anbieter als den örtlichen Grundversorger bezieht, wechselt am besten gleich zweifach. Ein Stromtarif Preisvergleich bzw. ein Preischeck bei Erdgas ist schnell und bequem durchführbar, ebenso im Anschluss daran der jeweilige Anbieterwechsel.

Strom und Gas wechseln mit wenig Aufwand

Die größte Hürde ist für viele Menschen, sich einen Ruck zu geben und dann tatsächlich Strom-/Gas-Tarife zu vergleichen. Ist man aber schon mal dabei, ist die Mühe kaum der Rede wert. Zudem lohnt sich der Aufwand noch mehr, wenn man anschließend beides, also Strom und Gas billiger bekommt.

Strom- und Gas-Tarife zu vergleichen, funktioniert ganz ähnlich. In beiden Fällen
nutzt man einen Tarifrechner und gibt in diesen die Postleitzahl am Wohnort ein. Das
ist wichtig, weil man ja billige Gasanbieter bzw. billige Stromanbieter sucht, die am
Ort auch liefern können. Außerdem unterscheiden sich die Preise von Ort zu Ort,
gelten also nicht immer bundesweit einheitliche Tarife.

Strom und Gas wechseln – Jahresverbrauch heraussuchen

Stromanlage
Zu einem Vergleich bei Strom und Gas gehört außerdem immer die Angabe zum Jahresverbrauch. Ob Strom- oder Gas-Preise gefragt sind, den Jahresverbrauch gibt man stets in Kilowattstunden (kWh) an. Die Versorger nennen einem den betreffenden Wert stets in ihren Jahresabrechnungen.

Mit den Werten aus dem vorigen Jahr zu rechnen, ist unproblematisch, denn normalerweise unterscheidet sich der Strom- bzw. Gasverbrauch bei aufeinanderfolgenden Jahren kaum – jedenfalls nicht so sehr, dass es für die Tarifsuche eine Rolle spielen würde.

Nach dem Vergleich der Strom-/Gas-Preise kann innerhalb weniger Minuten ein neuer Tarif bestellt werden. Die Vertragsformalitäten hat man schnell hinter sich. Kunde beim neuen Anbieter wird man aber erst einige Wochen später.

Bis es so weit ist, können alle Geräte, die auf eine Strom- bzw. Gasversorgungangewiesen sind, ohne Einschränkung so wie bisher verwendet werden. Die Versorgungssicherheit wird durch das Strom und Gas wechseln nicht beeinträchtigt. Am Tag der Tarifumstellung gilt dies ebenfalls, denn der Tarifwechsel erfolgt unterbrechungsfrei.

Stromanbieter wechseln - Ökologisch denken lohnt sich!

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Mit Tricks die Heizkosten sparen

So kocht man mit Strom und Gas billiger


In Deutschland ist ein Waschvollautomat meist mehrmals pro Woche im Einsatz. Das
ist ein guter Grund, ihn beim Energie sparen im Haushalt genau zu untersuchen.

Geht es um die Energiekosten der Waschmaschine, ist zuerst zu fragen, wie oft das
Gerät genutzt wird. Gerade bei Familien mit Kindern läuft die Waschmaschine in
vielen Haushalten fast jeden Tag. Entsprechend hoch ist das Sparpotenzial.

Generell kann man besonders viel Geld bzw. Energie sparen, wenn man derzeit
einen hohen Verbrauch hat. Energiespartipps wirken sich dann nämlich besonders
stark aus.

Neugeräte helfen, im Haushalt Energie zu sparen

Selbstverständlich ist beim Energie sparen im Haushalt der Kauf eines Neugeräts
nicht immer die beste Wahl, denn bis sich diese Investitionen dank geringerer
laufender Kosten rechnen, kann es lange dauern – wie lange, das ist der
entscheidende Punkt. Diese Frage gilt es zu klären, um herauszufinden, ob ein
vorzeitiger Neukauf sich in absehbarer Zeit auszahlen würde.

Für geringere Energiekosten sorgt eine moderne, verbrauchsarme Waschmaschine
in verschiedener Hinsicht. Nicht allein Strom, auch Wasser wird gespart, wenn über
Sensoren ermittelt wird, wie der aktuelle Ladestand der Wäschetrommel ist und die
Wassermenge daran angepasst wird.

Ist die Trommel nicht voll beladen, benötigt man nicht die „volle Wassermenge“. Zu
den Energiespartipps rund ums Waschen zählt allerdings auch, besser abzuwarten,
bis sich ausreichend Schmutzwäsche angesammelt hat, um die Ladekapazität des
Geräts ausnutzen zu können.

Ohne Wäschetrockner Strom im Haushalt sparen

Je besser der Schleudergang funktioniert, desto weniger nass ist die Wäsche, wenn
sie in den Trockner gelegt wird. Beim Energiekosten reduzieren kommt es auf die
Gesamtbetrachtung an! Wenn Wäsche an der frischen Luft getrocknet werden kann,
ist dies eine Chance, noch mehr Energie zu sparen.

Bügeln ist bei den meisten Kleidungsstücken heute überflüssig. Wo es nicht
erforderlich ist, lässt man es am besten weg, um mehr Energie/Strom sparen zu
können. Schon beim Kleidungskauf sollte man sich fragen, ob man – nicht allein der
Kosten wegen – sich das Bügeln nicht lieber sparen möchte. Kleidung, die sich leicht
reinigen lässt und nicht gebügelt werden muss, verursacht nur niedrige Folgekosten.

Um im ganzen Haushalt – ungeachtet aller Energie Spar Tipps – die Stromkosten zu
senken, eignet sich ein Tarifwechsel. Wird der Stromtarif gewechselt, bezahlt man
schon bei gleichbleibendem Verbrauch unter günstigen Umständen deutlich weniger
Geld. Das ist natürlich kein Grund, weniger elektrische Energie zu sparen. Vielmehr
lohnt es sich, beides miteinander zu verbinden und auf diese Weise umso mehr Geld
zu sparen.


Im Anschluss an das Vergleichen der Preise empfiehlt es sich, Schritt für Schritt den Energieverbrauch zu Hause zu senken.

Ein Preisvergleich der Stromanbieter und ein anschließender Wechsel zu einem anderen Energieversorger sind dermaßen einfach, dass man alles Erforderliche in kurzer Zeit erledigen kann. Um Strompreise (Tarife) zu vergleichen, reicht es im Grunde schon, den Wert für den Jahresverbrauch und seine eigene Postleitzahl zur Hand zu haben.

Den Wert für den Jahresverbrauch kann man seiner letzten Abrechnung entnehmen. Nach dem Preisvergleich (Stromanbieter) kann der gewünschte Tarif bestellt werden. Meistens ist dies sowohl online, per Brief, mittels Telefax als auch telefonisch möglich. Im Anschluss an die Bestellung ist man erst einmal noch Kunde beim bisherigen Anbieter; dieser versorgt einen bis zum Tarifwechsel zu den bisherigen Bedingungen mit Energie.

Man spart ab dem Tarifwechsel Geld

Zu keinem Zeitpunkt muss die Stromzufuhr unterbrochen werden. Sorgen in dieser Hinsicht müssen niemanden vom Preise vergleichen (Strom) abhalten. Direkt nach der Tarifumstellung spart man Geld, ohne dafür eine einzige Kilowattstunde Strom einsparen zu müssen.

Allerdings liegt im Senken des Verbrauchs eine große Chance. Damit lassen sich Hunderte Euro jährlich einsparen. Deshalb sollte man keine Zeit verlieren und das Energiesparen nicht aufschieben. Zuerst verschafft man sich im Idealfall einen umfassenden Überblick über den eigenen Energieverbrauch.

In den Unterlagen vieler Elektrogeräte findet man Angaben zum Energieverbrauch. Besser ist es, mittels eines Strommessgeräts selbst zu messen, wie viel Strom jedes einzelne Gerät braucht. Wie viel Strom kostet, hat man beim Preise vergleichen (Strom) gerade erst gesehen.

Weiß man, wie teuer eine Kilowattstunde Strom ist, lässt sich mit den Messwerten leicht ausrechnen, wie viel der Betrieb innerhalb eines bestimmten Zeitraums (zum Beispiel: eine Stunde fernsehen) oder bei einem Durchgang (zum Beispiel: einmal Wäsche waschen) kostet.

Vergleichsgröße für den Kauf eines neuen Geräts

Man erhält auf diese Weise aber auch eine Vergleichsgröße für den nächsten Kauf eines ähnlichen Geräts. Das hilft sehr dabei, die Strom Kosten zu verringern, indem man sich für ein sparsameres Modell entscheidet. Geräte mit schlechter Energieeffizienz durch verbrauchsarme Technik zu ersetzen, ist auf lange sich besonders wirkungsvoll, wenn man nicht nur durch gute Strompreise (Tarife), sondern auch durch Verbrauchssenkungen sparen möchte.

Manchmal ist es sogar vernünftig, ein gut funktionierendes altes Gerät durch ein modernes mit besonders niedrigem Verbrauch zu ersetzen. Die laufenden Kosten mancher Stromfresser sind so hoch, dass sich ein Weiterbetrieb nicht lohnt. Noch wichtiger ist es jedoch, immer dann auf gute Energieeffizienz zu achten, wenn (!) ein Neukauf ansteht.


Nicht überall wo Ökostrom drauf steht ist auch Ökostrom drin. Dessen sollte man sich auf der Suche nach dem passenden Stromtarif bewusst sein.

Wer echten Ökostrom wünscht, muss genauer hinsehen, was er von den verschiedenen Stromunternehmen bekommen kann. Anhand einiger Merkmale kann echter Ökostrom erkannt werden.

Als Ökostrom wird umgangssprachlich elektrische Energie bezeichnet, welche auf ökologisch vertretbare Weise anhand erneuerbarer Energiequellen erzeugt wird. Außen vor bleibt laut dieser Definition demnach Strom, der aus fossilen Energieträgern wie etwa Erdöl und Kohle oder hergestellt wird, ebenso Kernkraft.

Begriff Ökostrom ist nicht geschützt

Das eigentliche Problem für den Endverbraucher im Zusammenhang mit Ökostrom ist, dass dieser Bezeichnung kein geschützter Qualitätsbegriff zugrunde liegt. Hierzu fehlt es an einem klar festgelegten Kriterienkatalog. Jedenfalls gibt es nicht bloß einen solchen Kriterienkatalog, sondern es gibt verschiede Zertifikate.

Sind die Unterschiede denn so groß, muss man da so streng sein? Ja, zumindest sollte man echten Ökostrom von solchem Strom unterscheiden können, der diesen Namen nicht verdient. Besonders stark in der Kritik stehen in diesem Zusammenhang die sogenannten RECS-Zertifikate. Am Renewable Energy Certificate System (RECS) wird vor allem kritisiert, es würde den Bau umweltfreundlicher Anlagen zur Stromerzeugung nicht fördern.

RECS sind problematisch

So können beispielsweise deutsche Energieunternehmen RECS von Unternehmen kaufen, die ihren Strom aus Skandinavien in Wasserkraftwerken produzieren, um Strom aus Kohle- oder Kernkraftwerken „umzuetikettieren“. Zwar muss in diesem Beispiel der Kraftwerksbetreiber in Skandinavien im Gegenzug die entsprechende Menge „von grün zu konventionell umetikettieren“. Durch einen solchen Handel mit RECS wird der Neubau umweltfreundlicher Kraftwerke indes nicht gefördert.

Allerdings wird mit Blick auf das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) zukünftig der Anteil an echtem Ökostrom zwangsläufig steigen. Denn bereits heute sind die Stromversorger dazu angehalten, einen stetig anwachsenden Anteil echten Ökostroms zusammen mit herkömmlichem Haushaltsstrom zu liefern. Dieser echte Ökostrom stammt etwa aus hiesigen Fotovoltaik-, Biomasse-, und Windräderanlagen. Die Netzbetreiber sind hierbei gezwungen, den Strom zu einem genau definierten Preis zu erwerben und an ihre Kunden weiterzuleiten. Weil das EEG für den Zubau ökologischer Erzeugungsanlagen steht, entsteht unter dem Strich ein tatsächlicher Umweltnutzen.

Labels für Ökostrom
Kunden können richtigen Ökostrom an verschiedenen Labels erkennen. Jedes dieser Gütesiegel steht hierbei für unterschiedliche Auffassung, wie echter Ökostrom zu definieren ist. Um mit dem ok Power Label zertifiziert werden zu können, muss ein Drittel des Stroms aus Anlagen stammen, die im Jahr der Zertifizierung nicht älter als 6 Jahre sind. Bei einem weiteren Drittel dürfen die Anlagen nicht älter als 12 Jahre alt sein. Ferner müssen weitere ökologische Kriterien erfüllt werden (so darf etwa eine Windkraftanlage nicht im Naturschutzgebiet liegen). Der Anteil aus Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen, die Strom durch Verbrennung fossiler Brennstoffe erzeugen, darf höchstens 50 Prozent betragenn.

Das Grüner Strom Label (GSL) wird dagegen anhand anderer Kriterien vergeben. Beim Gütesiegel GSL-Gold muss der Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen stammen. Für das GSL-Silber Label reicht dagegen bereits ein Anteil von 50 Prozent aus. Der Stromanbieter hat stets einen Herkunftsnachweis zu erbringen. Des Weiteren verpflichtet er sich, einen festgelegten Betrag je verkaufter Kilowattstunde (kWh) in neue umweltfreundliche Kraftwerke zu investieren. Vertrauen können Verbraucher auch auf die TÜV-Zertifizierung. Mit dem dazugehörigen Prüfzeichen bestätigen TÜV Nord und Süd, dass es sich um echten Ökostrom handelt. Auch hier gibt es verschiedene strenge Klassen der Zertifizierung mit unterschiedlich großem Nutzen für die Umwelt. Vor Vertragsabschluss sollte man ruhig einen Blick auf die Kriterien des jeweiligen Zertifikats werfen, um tatsächlich den Ökostrom zu erhalten, den man sich wünscht.


*WWF Video über die Wichtigkeit von erneubaren Energien

Auf den Preisvergleich nicht verzichten
Obwohl es also sinnvoll ist, die Kriterien für Ökostrom zu vergleichen, bedeutet dies nicht, dass man auf einen Preisvergleich verzichten sollte. Ein Preisvergleich für Strom ist in jedem Fall ratsam. Dafür benötigt man neben seiner Postleitzahl an der Wohnadresse den Wert für den Jahresstromverbrauch.

Wie viel Strom man innerhalb eines Jahres benötigt hat, ist aus den Jahresabrechnungen ersichtlich. Auf dieser Grundlage rechnet man mittels Tarifrechner online aus, was man bei gleichem Verbrauch künftig nach einem Tarifwechsel zahlen müsste. Anschließend lässt sich der neue Stromtarif sofort online beauftragen. Bis zur Tarifumstellung selbst vergehen noch ein paar Wochen, in denen die Energieversorgung allerdings so zuverlässig wie bisher ist. Man zahlt bis zur Umstellung noch die bisherigen Preise.

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Ein gut durchgeführter Stromanbieter Vergleich verspricht den sicheren Wechsel in einen guten Tarif. Erfahren Sie, worauf es bei der Tarifwahl ankommt.

Die Auswahl eines guten Stromtarifs gestaltet sich längst nicht so einfach, wie sich dies viele Stromkunden vorstellen. Zwar mag es heutzutage möglich sein, den Versorger innerhalb weniger Minuten zu wechseln, jedoch können aufgrund der großen Tarifauswahl schnell Fehlentscheidungen getroffen werden. Wer keinen Stromanbieter Vergleich macht, wechselt womöglich in einen Tarif, der zu einer höheren Stromrechnung führt.

Wer den Stromanbieter wechseln möchte, um dadurch seine Stromrechnung zu senken, muss daher sehr gezielt vorgehen. Dies ist leichter gesagt als getan, denn trotz Anbietervergleich wechseln viele Stromkunden in die falschen Tarife. Dabei lassen sich Fehler ganz leicht vermeiden, indem man den Stromanbieter Vergleich richtig angeht.

Was beim Stromanbieter Vergleich wirklich zählt

Nach wie vor gibt es Stromkunden, die felsenfest der Meinung sind, sie könnten sich auch ohne Vergleichsrechner einen raschen Überblick verschaffen. Allerdings darf man die Anzahl der am Markt erhältlichen Stromtarife nicht unterschätzen. Heutzutage gibt es auf dem deutschen Strommarkt mehr als 900 Tarife – diese allesamt unter die Lupe zu nehmen, ist gar nicht möglich.

Clevere Stromkunden arbeiten deshalb mit einem Tarifrechner. Per Onlinevergleich lassen sich hunderte verschiedener Stromtarife innerhalb weniger Minuten auswerten. Interessenten müssen nur angeben, wie hoch ihr Jahresstromverbrauch bemessen ist. Nach Eingabe des Verbrauchswerts wird automatisch ermittelt, bei welchen Stromtarifen eine Kostenersparnis lockt. Zugleich stellt diese Art von Tarifvergleich sicher, dass sich keine Rechenfehler einschleichen und der kalkulierte Rechnungsbetrag auch tatsächlich der Realität entspricht.

Gute Stromtarife beinhalten eine Preisgarantie

Schon so mancher Wechselkunde wurde vom neuen Stromanbieter überrascht, als dieser schon nach kurzer Zeit an der Preisschraube dreht. Damit es gar nicht erst soweit kommt bzw. die nächste Preiserhöhung für einen möglichst langen Zeitraum auf sich warten lässt, entscheidet man sich am besten für einen Stromtarif, der eine Preisgarantie beinhaltet.

Stromtarife, die eine solche Garantie enthalten, sind heutzutage vergleichsweise leicht zu finden. Im Grunde gilt es beim Stromanbieter Vergleich nur genau hinzusehen. Gute Tarifrechner im Web zeigen nämlich direkt an, welche Tarife in Verbindung mit einer Preisgarantie erhältlich sind. Weil die Gültigkeitsdauer einer Preisgarantie von Versorger zu Versorger schwanken kann, sollte auch dieser Wert beim Vergleich berücksichtig werden.


Ökostrom muss nicht teuer sein. Durch Wechsel zum richtigen Ökostromanbieter können viele Stromkunden ihre Stromrechnung tatsächlich senken.

Unglücklicherweise genießt Ökostrom den Ruf, im Vergleich zu konventionellem Strom sehr teuer zu sein. Dabei sieht es in der Realität zumindest teilweise ganz anders aus. Wer sich für grünen Strom interessiert und nur wegen eines möglichen Anstiegs der Kosten nicht wechseln möchte, sollte seine Entscheidung noch einmal überlegen. Per Stromanbieter Vergleich lässt sich ermitteln, ob der Wechsel zu einem Öko Anbieter tatsächlich eine höhere Stromrechnung nach sich zieht.

Ein solcher Kostenanstieg muss nicht zwangsläufig eintreten. Im Endeffekt kommt es immer darauf an, für welchen Versorger man sich entscheidet und zu welchen Konditionen der Strom augenblicklich bezogen wird. Viele Stromkunden beziehen ihren Strom sogar zu vergleichsweise hohen Kosten, weshalb sich tatsächlich die Chance bietet, auf Ökostrom umzusteigen und dabei auch noch zu sparen.

Gekonnt auf Ökostrom umsteigen

Wer mit dem Umstieg auf Ökostrom einen persönlichen Beitrag zum Schutz der Umwelt leisten und außerdem Geld sparen möchte, muss eine gezielte Auswahl des Stromtarifs vornehmen. Wie schon erwähnt wurde, empfiehlt sich ein Stromanbieter Vergleich. Möglichkeiten, einen solchen Vergleich anzugehen, gibt es gleich mehrere. Hierzu zählt unter anderem das Auswerten von Tarifbroschüren. Wesentlich effizienter ist jedoch die Nutzung eines Onlinerechners.

Online-Stromrechner bringen den großen Vorteil mit sich, dass sie eine schnelle Stromsuche ermöglichen. Innerhalb von Minuten lassen sich Ökostromanbieter ermitteln, die echten grünen Strom liefern und außerdem auch noch günstig sind. Die Nutzung gestaltet sich ganz leicht, da es im Grunde nur den jährlichen Stromverbrauch zu wissen gilt. Außerdem sollte man darauf achten, dass man mit einem Tarifrechner arbeitet, der eine gezielte Eingrenzung der Stromtarife auf Ökostromtarife gestattet.

Am besten Ökostromanbieter mit Kostensicherheit wählen

In den meisten Fällen ist es möglich, einen Anbieter für Ökostrom zu finden, der äußerst günstig ist. Allerdings sind die niedrigen Stromkosten nicht von Dauer. Die steigenden Energiekosten gehen auch am Segment des Ökostroms nicht spurlos vorüber. Aus diesem Grund sind Energiekunden gut damit beraten, sich gegen einen möglichen Kostenanstieg abzusichern.

Eine solche Absicherung ist zumindest temporär möglich. Zu diesem Zweck sieht man sich die Tarife näher an. Tarife, die eine Preisgarantie enthalten, sollten bevorzugt ausgewählt werden. Preisgarantien stellen nämlich sicher, dass der Strompreis innerhalb eines bestimmten Zeitraums nicht ohne weiteres erhöht werden kann.


Weil es so viele Stromtarife gibt, sollte man günstige Stromanbieter per Tarifvergleich im Web ermitteln. So lässt sich das größte Sparpotential nutzen.

Seit Jahren sind die Strompreise am Steigen. Die steigenden Preise für fossile Energieträger sowie der steigende Anteil an regenerativer Energie zeichnen sich für diesen Kostenanstieg verantwortlich. Mittlerweile ist der Strom so teuer geworden, dass es zunehmend mehr Stromkunden gibt, die sich schon gar nicht mehr trauen, Briefe ihres Versorgers zu öffnen. Die Angst vor hohen Stromrechnungen ist groß, weshalb immer häufiger in Erwägung gezogen wird, den Stromanbieter zu wechseln.

Per Stromanbieterwechsel kann es in der Tat möglich sein, in den Genuss eines niedrigeren Strompreises zu gelangen. Ob diese Möglichkeit besteht, hängt letzten Endes nur davon ab, zu welchen Konditionen der Strom augenblicklich bezogen wird. Womöglich gibt es günstige Stromanbieter, die für einen Wechsel in Frage kommen. Ob dies der Fall ist, lässt sich per Stromvergleich ganz leicht ermitteln.

Stromtarife per Tarifrechner miteinander vergleichen

Stromkunden haben verschiedene Möglichkeiten, um die Preise einzelner Stromtarife miteinander zu vergleichen und somit herauszufinden, ob ein Sparpotential existiert. Die klassische Vorgehensweise besteht nach wie vor darin, sich durch Informationsmaterialien zu arbeiten. In Anbetracht der Tatsache, dass Stromkunden aus hunderten unterschiedlicher Tarife wählen können, ist es jedoch empfehlenswerter, auf einen Onlinevergleich zu setzen.

Günstige Stromanbieter sind per Onlinevergleich schnell gefunden. Immerhin lässt sich der Tarifdschungel zielsicher durchleuchten. Als Interessent braucht man lediglich angeben, wie viele Kilowattstunden man im Jahr verbraucht. Anhand des Verbrauchswerts lässt sich online berechnen, wie die Tarife der einzelnen Versorger abschneiden. Sofern man die Daten zum eigenen Stromtarif vorliegen hat, lässt sich auch direkt ermitteln, ob und wie viel Geld durch einen Anbieterwechsel gespart werden kann.

Günstige Stromanbieter finden: Praktische Tipps und Hinweise

Stromkunden, die mit einem Online-Tarifrechner arbeiten möchten, jedoch ihren jährlichen Stromverbrauch nicht kennen, sollten sich auf die Suche nach ihrer letzten Jahresabrechnung begeben. Von der Rechnung lässt sich direkt ablesen, wie hoch der Verbrauch bemessen ist. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den Verbrauchswert beim bestehenden Versorger zu erfragen.

Abschließend sei noch angemerkt, dass günstige Stromanbieter längst nicht nur konventionellen Strom preiswert zugänglich machen. Wer sich für Ökostrom interessiert, sollte ebenfalls einen Strompreisvergleich durchführen. Zahlreiche Haushalte können durch Wahl des richtigen Tarifs umsteigen und gleichzeitig von einem attraktiveren Strompreis profitieren.


Den Umstieg auf Ökostrom stellen sich viele Stromkunden zu einfach vor. Zwar ist es heutzutage in der Tat möglich, schnell und unkompliziert den Energieversorger zu wechseln, allerdings darf nicht außer Acht gelassen werden, dass sich dabei auch Fehler einschleichen können. Damit dies nicht passiert, sollte man unbedingt einen Ökostromanbieter Vergleich machen, um zielsicher die besten Ökostromtarife zu ermitteln.Ökostromanbieter vergleichen

Gleich aus zwei Gründen ist es ratsam, die Stromtarife der einzelnen Anbieter miteinander zu vergleichen. Da wäre zunächst einmal die Tatsache, dass der Begriff Ökostrom je nach Versorger ganz unterschiedlich definiert wird. Viele Stromkunden wünschen sich Strom, der ausschließlich auf Basis erneuerbarer Energien erzeugt wird. Allerdings ist dies nicht bei jedem Ökostromangebot der Fall – teilweise wird lediglich Atomstrom ausgeschlossen.

Vor allem bei den Strompreisen gibt es große Unterschiede

Der zweite Grund steht mit den Kosten in Verbindung. Sieht man sich die Tarife der einzelnen Ökostromanbieter genauer an, so wird man relativ schnell feststellen, dass zum Teil beachtenswerte Preisunterschiede existieren. Besonders die älteren Ökostromtarife gelten als vergleichsweise kostspielig – damals waren die Wechsler dazu bereit, einen Anstieg ihrer Stromkosten in Kauf zu nehmen.

Heutzutage ist es möglich, auf Ökostrom umzusteigen, ohne einen signifikanten Anstieg der Kosten billigen zu müssen. Allerdings ist eine gezielte Tarifauswahl sehr wichtig. Ein Ökostromanbieter Vergleich hilft dabei, die besten Tarife zielsicher zu identifizieren. Wer gut vergleicht, kann sogar umsteigen, ohne einen Anstieg seiner Stromrechnung befürchten zu müssen.Ökostromanbieter

So wird ein Ökostromanbieter Vergleich durchgeführt

Aufgrund der Vielzahl an Stromtarifen, die heutzutage am Strommarkt angeboten werden, entscheidet man sich am besten für einen Onlinevergleich. Per Stromrechner lässt sich schnell ermitteln, wie es um die Kosten der einzelnen Tarife bestellt ist. Allerdings sollte man sich den Vergleichsrechner genau aussuchen. Am besten sind die Onlinerechner, die bereits im Vorfeld eine genaue Eingrenzung der Stromtarife auf Ökostrom zulassen, damit man später nicht so viel Zeit in die Auswertung stecken muss.

Außerdem sollte beim Vergleich darauf geachtet werden, dass der Stromtarif eine Preisgarantie beinhaltet. Je nach Stromanbieter lässt sich der Strompreis für ungefähr 12 Monate fixieren, wodurch eine wertvolle Kostensicherheit.